Starte damit, die Tischhöhe so zu wählen, dass Unterarme parallel und Handgelenke neutral sind. Der Ellbogen bildet etwa einen rechten Winkel, während Schultern locker sinken. Notiere die Millimeterwerte für Sitzen und Stehen, damit du zwischen kreativen Sprints verlässlich wechseln kannst.
Zu langes Stehen ermüdet ebenso wie stundenlanges Sitzen. Plane Blöcke: konzentriert sitzen, danach stehen, anschließend zwei Minuten gehen, Treppe nehmen oder Schultern kreisen. So bleibt die Lendenfaszie geschmeidig, die Atmung tiefer, und deine Energie tritt weniger abrupt ein.
Ein wackelnder Tisch frisst Konzentration. Sichere Gestellschrauben, nutze Querstreben bei Leichtbau, und führe Kabel in einer Schiene, damit nichts zieht oder hängen bleibt. Ein freies Fußfeld ermöglicht Bewegungen, mindert Stolperfallen und sorgt dafür, dass dein Stehwechsel flüssig gelingt.