Stell den Monitor rechtwinklig zur Fensterfront, nicht frontal davor. Die Leuchte gehört seitlich, leicht erhöht, mit Blick weg von der Scheibe. Kippe den Bildschirm minimal, bis Spiegelungen verschwinden. Prüfe, ob die Kameralinse deines Laptops Glanzlichter der Lampe einfängt; ein Zentimeter Versatz genügt oft. Gerade bei Videokonferenzen zählt dieser Feinschliff: Dein Gesicht wirkt ruhiger, Augen glänzen natürlich, und du siehst Dokumente klar, ohne die Stirn zu runzeln. Was unscheinbar klingt, spart täglich viele kleine, anstrengende Korrekturen.
Stell den Monitor rechtwinklig zur Fensterfront, nicht frontal davor. Die Leuchte gehört seitlich, leicht erhöht, mit Blick weg von der Scheibe. Kippe den Bildschirm minimal, bis Spiegelungen verschwinden. Prüfe, ob die Kameralinse deines Laptops Glanzlichter der Lampe einfängt; ein Zentimeter Versatz genügt oft. Gerade bei Videokonferenzen zählt dieser Feinschliff: Dein Gesicht wirkt ruhiger, Augen glänzen natürlich, und du siehst Dokumente klar, ohne die Stirn zu runzeln. Was unscheinbar klingt, spart täglich viele kleine, anstrengende Korrekturen.
Stell den Monitor rechtwinklig zur Fensterfront, nicht frontal davor. Die Leuchte gehört seitlich, leicht erhöht, mit Blick weg von der Scheibe. Kippe den Bildschirm minimal, bis Spiegelungen verschwinden. Prüfe, ob die Kameralinse deines Laptops Glanzlichter der Lampe einfängt; ein Zentimeter Versatz genügt oft. Gerade bei Videokonferenzen zählt dieser Feinschliff: Dein Gesicht wirkt ruhiger, Augen glänzen natürlich, und du siehst Dokumente klar, ohne die Stirn zu runzeln. Was unscheinbar klingt, spart täglich viele kleine, anstrengende Korrekturen.